Kategorie: Science Blogs
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Wissen zu Konflikten vorantreiben
In der deutschen Gesellschaft schwelen massive Konflikte. Nicht nur die Politik scheint zerstritten.
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Rechts wählen macht unglücklich, damit aufhören hilft dagegen
Menschen, die rechts wählen, sich zum Beispiel der AfD zuwenden, erleben laut einer neuen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung eine Verschlechterung ihres Wohlbefindens.
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Der Mensch wirkte im Spätpleistozän offenbar positiv auf Biodiversität
Studien über das Spätpleistozän zeigen, dass Menschen die Heterogenität und Komplexität von Ökosystemen erhöhten und sich positiv auf die Biodiversität auswirkten.
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Atmosphärische Trockenheit in Europa beispiellos für die letzten 400 Jahre
Die Luft in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zur vorindustriellen Zeit deutlich trockener geworden. Grund für die Trockenheit ist der vom Menschen verursachten Klimawandel.
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Mit Paludikultur aus dem Bioreaktor Moore fördern
Werden mit Paludikultur Moore wiedervernässt, leisten sie einen erheblichen Beitrag als Kohlenstoffspeicher. Sie anschließend auf eine klimaneutrale Bewirtschaftung umzustellen, ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll.
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Kennt sich ChatGPT auch mit dem Klimawandel aus?
Forschende der TU Berlin haben die Fähigkeit von ChatGPT getestet, korrekte Informationen über klimabezogene Themen zu liefern.
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Neurowissenschaften als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel?
Unter der Leitung des Environment and Climate Hub der Universität Wien entwickelt ein internationales Forschungsteam aktuell einen neuen Ansatz im Kampf gegen die Klimakrise.
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Wälder als riesige CO2-Speicher?
Die Wiederherstellung natürlicher Wälder könnte rund 226 Gigatonnen Kohlenstoff (CO2) zusätzlich binden.
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Autorinnen schreiben häufiger über die Natur als Männer
Autorinnen verwenden in ihren Texten mehr Namen von Lebewesen aus der Natur.
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Artenvielfalt im Wald fördert Klimaschutz
Je baumartenreicher Wälder sind, desto schneller wachsen die Bäume und desto mehr CO2 können sie binden. Strukturell komplexe Gemeinschaften mit Artenvielfalt waren fast doppelt so produktiv wie strukturell einfache Bestände.
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Ist Conservation Gardening Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt?
Private und öffentliche Grünflächen in Deutschland wären unter bestimmten Bedingungen für das die Artenvielfalt fördernde „Conservation Gardening“ geeignet.
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Klima hat starken Einfluss auf Vegetation
Forschende gehen davon aus, dass Prognosen zum Klimawandel verlässliche Basis sind, um bevorstehende Veränderungen von Ökosystemen und Vegetation richtig einschätzen zu können.
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Große und alte Mischwälder stoppen Rückgang bedrohter Vogelart
Welche Rolle spielen Mischwälder für bedrohte Vogelarten? Bestände vieler Zugvögel, die südlich der Sahara überwintern, gehen seit Ende der 1990er Jahre europaweit zurück.
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Vielfältige Landschaft hilft Insekten gegen Hitzestress
Nicht nur wir Menschen leiden unter den immer häufigeren Hitzewellen. Die globale Erwärmung wirkt sich auch auf landlebende Insekten wie etwa Käfer, Ameisen und Schmetterlinge aus.
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Brachen fördern Artenvielfalt
Artenvielfalt der Vogelbestände profitiert deutlich von landwirtschaftlichen Brachflächen. Der Nutzen von Brachen hängt auch entscheidend von der Komplexität der umgebenden Landschaft ab.
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Dramatisches Insektensterben auch im Wald
Für landwirtschaftlich genutzte Gebiete ist das Insektensterben schon gut dokumentiert. In Wäldern wurden aber bisher vor allem Insekten untersucht, die als Schädlinge gelten.
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Trotz globaler Debatte braucht biologische Vielfalt eher lokales Handeln
Forschende wollen biologische Vielfalt eher auf lokaler und regionaler Ebene bewerten statt ihren Wandel global darzustellen.
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Erstmals Auswirkungen des Klimawandels auf Artenvielfalt von Trockenrasen nachgewiesen
Die Biodiversität von Trockenrasen ist innerhalb eines Vierteljahrhunderts deutlich zurückgegangen.
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Fördert das Überfluten ehemaliger Moore wirklich den Klimaschutz?
Viele Moore, die in landwirtschaftlich genutzte Flächen umgewandelt wurden, sollen als Maßnahme zum Klimaschutz wieder restauriert werden.
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Wie beeinflusst die Natur das Gehirn?
Einer Studie zufolge reduziert ein einstündiger Spaziergang in der Natur die mit Stress verbundene Gehirntätigkeit.
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Große Artenvielfalt bei Pflanzen ist oft auf kleinstem Raum zu finden
Die Steppen Osteuropas beherbergen ähnlich viele Pflanzenarten und Artenvielfalt wie Regionen des Amazonasregenwaldes. Wie geht das?
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Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden
Fraktale und naturähnliche Gestaltung fördert messbar das physische und psychische Wohlbefinden. Dieses Wissen gezielt in stadtplanerische Entscheidungen einfließen zu lassen, fordert die Wissenschaft.
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Globale Erwärmung lässt Blüte früher starten
Blattentstehung und Blüte treten immer früher auf. Für Forschende deutliches Zeichen für globale Erwärmung, die sich stark beschleunigt hat.
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Unerwartetes Waldsterben nach Klimaextremen beunruhigt Wissenschaft weltweit
Eine neue Studie zeigt, dass weiteres Baum- und Waldsterben wahrscheinlich ist.
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Umweltakteure von Idealismus statt apokalyptischem Denken getrieben
Trotz fast aussichtsloser Umweltsituation speist sich das Engagement der europäischen Umweltbewegung und Umweltakteure selbst fünfzig Jahre nach dem Club-of-Rome-Papier „Grenzen des Wachstums“ meist aus Idealismus.
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Das Artensterben schlägt manchmal doppelt zu
An das Artensterben haben wir uns leider gewöhnt. Sobald das letzte Individuum einer Art stirbt, verschwindet sie nicht nur von unserem Planeten, sondern auch aus unserem kollektiven Gedächtnis.
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Bis zu neun Prozent aller europäischen Pflanzen gefährdet
Sieben bis neun Prozent aller in Europa vorkommenden Gefäßpflanzenarten sind in ihrem weltweiten Fortbestand gefährdet.
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Wissenschaft bekommt trotz Verschwörungstheorien hohe Zustimmung
Trotz Verschwörungstheorien hat das Vertrauen in die Arbeit der Wissenschaft mit der Corona-Pandemie deutlich zugenommen.
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Genetik hat moderaten Einfluss auf Naturverbundenheit
Eineiige Zwillinge, die sich genetisch zu fast hundert Prozent gleichen, sind sich in ihrer Naturverbundenheit ähnlicher als zweieiige Zwillinge, die nur eine genetische Identität von etwa fünfzig Prozent aufweisen.
