Kategorie: Psychologie
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Social Media nutzen Vorfreude auf Belohnung
Jan-Michael Rasimus, Leiter des Eye Tracking-Labors der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DBHW), im Interview.
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Wissen zu Konflikten vorantreiben
In der deutschen Gesellschaft schwelen massive Konflikte. Nicht nur die Politik scheint zerstritten.
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Rechts wählen macht unglücklich, damit aufhören hilft dagegen
Menschen, die rechts wählen, sich zum Beispiel der AfD zuwenden, erleben laut einer neuen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung eine Verschlechterung ihres Wohlbefindens.
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Neurowissenschaften als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel?
Unter der Leitung des Environment and Climate Hub der Universität Wien entwickelt ein internationales Forschungsteam aktuell einen neuen Ansatz im Kampf gegen die Klimakrise.
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Wie beeinflusst die Natur das Gehirn?
Einer Studie zufolge reduziert ein einstündiger Spaziergang in der Natur die mit Stress verbundene Gehirntätigkeit.
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Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden
Fraktale und naturähnliche Gestaltung fördert messbar das physische und psychische Wohlbefinden. Dieses Wissen gezielt in stadtplanerische Entscheidungen einfließen zu lassen, fordert die Wissenschaft.
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Wissenschaft bekommt trotz Verschwörungstheorien hohe Zustimmung
Trotz Verschwörungstheorien hat das Vertrauen in die Arbeit der Wissenschaft mit der Corona-Pandemie deutlich zugenommen.
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Genetik hat moderaten Einfluss auf Naturverbundenheit
Eineiige Zwillinge, die sich genetisch zu fast hundert Prozent gleichen, sind sich in ihrer Naturverbundenheit ähnlicher als zweieiige Zwillinge, die nur eine genetische Identität von etwa fünfzig Prozent aufweisen.
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Klimawandel heizt den Höhenflug grüner Parteien in Europa an
Ein zusätzlicher, offenbar durch den Klimawandel verursachter, ungewöhnlich warmer Tag in jedem Monat eines Jahres lässt in Europa sowohl Umweltbewusstsein als auch den Stimmenanteil grüner Parteien um 0,8 Prozentpunkte ansteigen.
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Mensch-Natur-Beziehung neu typologisieren
Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist sehr vielgestaltig. Ein gutes Beispiel ist der Wolf. Die gesellschaftlichen Einstellungen zu dem seit Jahren hierzulande wieder heimischen Tier sind stark polarisiert.
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Sachliche Debatte über Hochwasserkatastrophe findet im Internet keinen Platz
Ein Tübinger Forschungsteam hat die Internetkommunikation zur Hochwasserkatastrophe untersucht. Dabei dominieren Schuldzuweisungen und utopische Weltanschauungen.
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Erleichtert uns die Perspektivenübernahme eines Klimaopfers nachhaltiges Leben?
Beim klimafreundlichen Verhalten klaffen Wollen und Handeln häufig auseinander. Auch wenn die meisten Menschen den Klimawandel gebremst sehen möchten, verhalten sich viele nicht entsprechend nachhaltig. Forschende der Universität Bern zeigen…
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Linke und Konservative unterscheiden sich auch in Naturvorlieben
Menschen mit eher konservativer Weltanschauung schätzen Leistungen der Natur, die der Versorgung dienen. Linke hingegen bevorzugen hauptsächlich kulturelle Ökosystemleistungen.
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Ist die Jugend in der Klimakrise gefangen zwischen Wissen und Tun?
56 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren machen sich Sorgen über die Klimakrise. Doch die Bereitschaft, aktiv etwas an seinem Handeln zu ändern, ist gering.
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Wie kann der Mensch systemische Risiken wie den Klimawandel überwinden?
Ende Oktober startet in Glasgow die 26. Weltklimakonferenz. Klar ist, welche Bedeutung sie angesichts der Klimakrise hat. Aber egal, was beschlossen wird, können wir Menschen es umsetzen? Oder macht uns…
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Bildung und Verständnis für Zahlen und Statistik stärkt Urteilsfähigkeit
Jeder Mensch verarbeitet Informationen anders, oft orientieren wir uns dabei an Einstellungen und Zielen. Aber, ob Klimakrise oder Corona-Pandemie, die Objektivität leidet zuerst. Auch weil viele wegen fehlender Bildung nichts…
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Scheuen Menschen die Kosten für Klimaschutz?
Klimaschutz ist für Menschen oft mit Anstrengung verbunden, etwa ein Fahrrad statt des Autos auf dem Weg zur Arbeit zu nutzen. Doch dem Anstrengungsparadoxon nach schrecken uns diese „Kosten“ nicht.…
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Wissen über Glaubwürdigkeit der Quelle macht nicht immun gegen Fake News
Wir scheinen besonders für negative Botschaften wie Fake News empfänglich zu sein, selbst wenn sie von wenig vertrauenswürdigen Medienquellen kommen. Bei positiven Inhalten ist diese Anfälligkeit geringer. So zumindest lauten…
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Natur wirkt positiv auf Gesundheit Jugendlicher
Forschende an der US-Universität von Michigan haben in einer landesweiten Studie die Erfahrungen junger Menschen mit der Natur und die selbst wahrgenommenen Auswirkungen auf ihre geistige und körperliche Gesundheit untersucht.…
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Breiten sich Fake News so aus wie Krankheiten?
Eines hat uns die Corona-Pandemie gezeigt: Es gibt Menschen, die quer denken, die Fake News glauben, der Wissenschaft nicht vertrauen, Verschwörungstheorien anhängen oder sich gar Pseudowissenschaften zuwenden. Zwei Forschungsarbeiten werfen…
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Wollen wir ständig Krise?
Was dieser Kalenderwoche eindeutig gelang, ist das Ablösen einer Krise durch die nächste. Eine dem Augenschein nach vor allem Moped fahrende Horde an Taliban-Kämpfern hat in Afghanistan mal eben die…
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Erkennt unser Gehirn die Schönheit einer Landschaft?
Wie wird ein Blick in die Natur zu einem beeindruckenden Erlebnis? Bekannt ist, dass der Anblick schöner Landschaften die Belohnungssysteme des Gehirns aktiviert. Doch wie wandelt das Gehirn die visuellen…
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Steigerte Pandemie Umweltbewusstsein und Offenheit gegenüber Geflüchteten?
Seit Beginn der Covid-19-Pandemie befinden sich Menschen verstärkt in einem sozialen Dilemma, in dem jeder zwischen eigenen Motiven und den Interessen der Allgemeinheit abwägen muss. Ob dies eher egoistisches oder…
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Zuschauer im Fußball doch nicht der Hauptfaktor für den Heimvorteil?
Auch in Geisterspielen während Corona gibt es einen eindeutigen Heimvorteil.
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Stirbt die Liebe auf den ersten Blick hinter der Corona-Gesichtsmaske?
Ob es Liebe auf den ersten Blick gibt oder ob es nur Anziehung ist oder auch nur der Halo-Effekt, bei dem wir uns von einzelnen Eigenschaften des Gegenübers in seiner…
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Roman schreiben in der Pandemie
Geschichten oder Bücher schreiben ist in. Wer hat nicht schon mal davon geträumt, einen Roman zu schreiben und ein berühmter Autor zu werden.
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Zwölfter Mann und Frau fehlen im Stadion
Ein Statistik-Studium ist nicht notwendig, um den Effekt leerer Ränge in Fußballstadien in Pandemiezeiten zu erkennen, wofür der zwölfte Mann und Frau wichtig sind.
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Corona und die Einsamkeit
Das Alleinsein in Corona-Zeiten ist ein Problem für viele Menschen, aber auch eine Herausforderung für die Wissenschaft und Forschung.
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Digitale Arbeitswelt: Autonomie unterscheidet sich in Tätigkeitsfeldern
Während die einen in der fortschreitenden Digitalisierung mehr Selbstbestimmung und Handlungsspielräume sehen, zeichnen andere ein Bild, bei dem die Digitalisierung mit systematisch verringerten Freiheitsgraden zusammenhängt.
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Von Abfall, Motivation und Psychologie
Voraussetzung für mehr Recycling ist, dass die Menschen am Anfang der Sammelkette sortenrein trennen und darauf achteen, keine sogenannten „Fehlwürfe“ zu produzieren, die später das Recycling be- oder im schlimmsten…