Kategorie: Naturschutz
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Der Mensch wirkte im Spätpleistozän offenbar positiv auf Biodiversität
Studien über das Spätpleistozän zeigen, dass Menschen die Heterogenität und Komplexität von Ökosystemen erhöhten und sich positiv auf die Biodiversität auswirkten.
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Mit Paludikultur aus dem Bioreaktor Moore fördern
Werden mit Paludikultur Moore wiedervernässt, leisten sie einen erheblichen Beitrag als Kohlenstoffspeicher. Sie anschließend auf eine klimaneutrale Bewirtschaftung umzustellen, ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll.
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Artenvielfalt im Wald fördert Klimaschutz
Je baumartenreicher Wälder sind, desto schneller wachsen die Bäume und desto mehr CO2 können sie binden. Strukturell komplexe Gemeinschaften mit Artenvielfalt waren fast doppelt so produktiv wie strukturell einfache Bestände.
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Ist Conservation Gardening Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt?
Private und öffentliche Grünflächen in Deutschland wären unter bestimmten Bedingungen für das die Artenvielfalt fördernde „Conservation Gardening“ geeignet.
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Klima hat starken Einfluss auf Vegetation
Forschende gehen davon aus, dass Prognosen zum Klimawandel verlässliche Basis sind, um bevorstehende Veränderungen von Ökosystemen und Vegetation richtig einschätzen zu können.
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Große und alte Mischwälder stoppen Rückgang bedrohter Vogelart
Welche Rolle spielen Mischwälder für bedrohte Vogelarten? Bestände vieler Zugvögel, die südlich der Sahara überwintern, gehen seit Ende der 1990er Jahre europaweit zurück.
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Vielfältige Landschaft hilft Insekten gegen Hitzestress
Nicht nur wir Menschen leiden unter den immer häufigeren Hitzewellen. Die globale Erwärmung wirkt sich auch auf landlebende Insekten wie etwa Käfer, Ameisen und Schmetterlinge aus.
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Brachen fördern Artenvielfalt
Artenvielfalt der Vogelbestände profitiert deutlich von landwirtschaftlichen Brachflächen. Der Nutzen von Brachen hängt auch entscheidend von der Komplexität der umgebenden Landschaft ab.
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Dramatisches Insektensterben auch im Wald
Für landwirtschaftlich genutzte Gebiete ist das Insektensterben schon gut dokumentiert. In Wäldern wurden aber bisher vor allem Insekten untersucht, die als Schädlinge gelten.
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Trotz globaler Debatte braucht biologische Vielfalt eher lokales Handeln
Forschende wollen biologische Vielfalt eher auf lokaler und regionaler Ebene bewerten statt ihren Wandel global darzustellen.
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Erstmals Auswirkungen des Klimawandels auf Artenvielfalt von Trockenrasen nachgewiesen
Die Biodiversität von Trockenrasen ist innerhalb eines Vierteljahrhunderts deutlich zurückgegangen.
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Fördert das Überfluten ehemaliger Moore wirklich den Klimaschutz?
Viele Moore, die in landwirtschaftlich genutzte Flächen umgewandelt wurden, sollen als Maßnahme zum Klimaschutz wieder restauriert werden.
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Wie beeinflusst die Natur das Gehirn?
Einer Studie zufolge reduziert ein einstündiger Spaziergang in der Natur die mit Stress verbundene Gehirntätigkeit.
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Große Artenvielfalt bei Pflanzen ist oft auf kleinstem Raum zu finden
Die Steppen Osteuropas beherbergen ähnlich viele Pflanzenarten und Artenvielfalt wie Regionen des Amazonasregenwaldes. Wie geht das?
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Unerwartetes Waldsterben nach Klimaextremen beunruhigt Wissenschaft weltweit
Eine neue Studie zeigt, dass weiteres Baum- und Waldsterben wahrscheinlich ist.
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Das Artensterben schlägt manchmal doppelt zu
An das Artensterben haben wir uns leider gewöhnt. Sobald das letzte Individuum einer Art stirbt, verschwindet sie nicht nur von unserem Planeten, sondern auch aus unserem kollektiven Gedächtnis.
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Bis zu neun Prozent aller europäischen Pflanzen gefährdet
Sieben bis neun Prozent aller in Europa vorkommenden Gefäßpflanzenarten sind in ihrem weltweiten Fortbestand gefährdet.
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Schaden durch invasive Arten eine Billion Euro
Die Kosten von Schäden, die durch invasive Arten verursacht wurden, sind mindestens zehnmal so hoch wie die Ausgaben, die für ihre Bekämpfung notwendig wären.
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Seltene Gänsekresse-Arten schützen sich womöglich selbst vorm Aussterben
Forschende haben in den Rheinauen eine Gänsekresseart gefunden, die sich mit einer anderen, eng verwandten Art kreuzt und dadurch vor dem Aussterben bewahrt werden könnte.
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Städte können Rückzugsgebiet für die Fledermaus sein
Verstädterung ist eine Bedrohung für Fledermauspopulationen auf der ganzen Welt. Vor allem künstliches Licht in der Nacht und immer weniger Lebensraum und Nahrungsangebot sind Gründe.
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Intensität der Landnutzung gefährdet Biodiversität zu einem Viertel
Auch Land- und Forstwirtschaft beeinflussen, verändern oder zerstören natürliche Lebensräume. Meist berechnet man ihre Auswirkung auf die Biodiversität anhand der durch Landnutzung beanspruchten Fläche. Doch auch die Intensität der Naturnutzung…
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Tausende Fliegen und Mücken bisher noch nicht erfasst
In Deutschland gibt es wohl viel mehr noch unentdeckte Fliegen- und Mückenarten als bisher angenommen. Dies zeigen neue Ergebnisse aus der Forschung, die gezielt bisher unbekannte Arten, sogenannte „Dark Taxa“,…
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Mit Rewilding die biologische Vielfalt erhalten?
Den Verlust an biologischer Vielfalt aufzuhalten, stellt eine zentrale Herausforderung dar. Deshalb ist das so genannte „Rewilding“ in den vergangenen Jahren zunehmend ins Rampenlicht gerückt.
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Hummeln brauchen für Fortpflanzung abwechslungsreiche Landschaft und viel Pollen
Hummeln zählen zu den wichtigen Bestäubern, da sie viele verschiedene Pflanzenarten bestäuben und äußerst robust sind.
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Satelliten liefern Daten für Karte über Natürlichkeit der Erde
Veränderungen auf der Erde können heute nahezu in Echtzeit beobachtet werden, denn viele Satelliten im Weltall sind mit Kameras und Sensoren genau dafür ausgestattet. Die Erdbeobachtung liefert Informationen darüber, welche…
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Schutzgebiete für biologische Vielfalt wichtig
Schutzgebiete gehören zu den effektivsten Mitteln, um die biologische Vielfalt zu erhalten.
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Mehr Baumarten auf der Erde als bislang angenommen
Mehr als 73000 Baum-Arten gibt es weltweit, wie Forschende aus aller Welt jetzt berichten. Demnach sind es 14 Prozent mehr als bisher angenommen.
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Schutzgebiete für Biodiversität schützen und Platz sparen
Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Bis zu eine Million Arten sind gefährdet. Viele könnten in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Schutzgebiete sind daher dringend notwendig.
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Referenzgenome helfen bei Erhaltung der Artenvielfalt
m die Artenvielfalt Europas zu erforschen und wichtige genomische Daten dafür bereitzustellen, initiierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 48 Ländern Anfang 2021 den „Europäischen Referenz-Genom-Atlas“.
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Rainfarn-Maskenbiene ist Wildbiene des Jahres 2022
Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2022 eine Biene gewählt, die auf den ersten Blick eher an eine kleine schwarze Wespe oder Ameise erinnert: die Rainfarn-Maskenbiene.