Kategorie: Klimaschutz
-

Atmosphärische Trockenheit in Europa beispiellos für die letzten 400 Jahre
Die Luft in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zur vorindustriellen Zeit deutlich trockener geworden. Grund für die Trockenheit ist der vom Menschen verursachten Klimawandel.
-

Kennt sich ChatGPT auch mit dem Klimawandel aus?
Forschende der TU Berlin haben die Fähigkeit von ChatGPT getestet, korrekte Informationen über klimabezogene Themen zu liefern.
-

Können Moore und Wälder den Klimakiller Mensch retten?
Neuerdings entdecken viele die Moore und Wälder dieser Welt als unsere Rettungsanker in der Klimakrise. Erstaunlich: Schließlich haben wir jahrzehntelang riesige Moorlandschafzen zerstört.
-

Neurowissenschaften als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel?
Unter der Leitung des Environment and Climate Hub der Universität Wien entwickelt ein internationales Forschungsteam aktuell einen neuen Ansatz im Kampf gegen die Klimakrise.
-

Wälder als riesige CO2-Speicher?
Die Wiederherstellung natürlicher Wälder könnte rund 226 Gigatonnen Kohlenstoff (CO2) zusätzlich binden.
-

Artenvielfalt im Wald fördert Klimaschutz
Je baumartenreicher Wälder sind, desto schneller wachsen die Bäume und desto mehr CO2 können sie binden. Strukturell komplexe Gemeinschaften mit Artenvielfalt waren fast doppelt so produktiv wie strukturell einfache Bestände.
-

Kipppunkt erreicht? Erschreckende Konsequenzen für Kohlenstoff in den Tiefen der Böden
Die Klimaerwärmung beschleunigt den Abbau von Humus, wobei sich auch Wachs- und Holzstoffe reduzieren, die den Pflanzen bei der Speicherung von Kohlenstoff in Blättern und Wurzeln helfen.
-

Vielfältige Landschaft hilft Insekten gegen Hitzestress
Nicht nur wir Menschen leiden unter den immer häufigeren Hitzewellen. Die globale Erwärmung wirkt sich auch auf landlebende Insekten wie etwa Käfer, Ameisen und Schmetterlinge aus.
-

Erstmals Auswirkungen des Klimawandels auf Artenvielfalt von Trockenrasen nachgewiesen
Die Biodiversität von Trockenrasen ist innerhalb eines Vierteljahrhunderts deutlich zurückgegangen.
-

Fördert das Überfluten ehemaliger Moore wirklich den Klimaschutz?
Viele Moore, die in landwirtschaftlich genutzte Flächen umgewandelt wurden, sollen als Maßnahme zum Klimaschutz wieder restauriert werden.
-

Globale Erwärmung lässt Blüte früher starten
Blattentstehung und Blüte treten immer früher auf. Für Forschende deutliches Zeichen für globale Erwärmung, die sich stark beschleunigt hat.
-

Umweltakteure von Idealismus statt apokalyptischem Denken getrieben
Trotz fast aussichtsloser Umweltsituation speist sich das Engagement der europäischen Umweltbewegung und Umweltakteure selbst fünfzig Jahre nach dem Club-of-Rome-Papier „Grenzen des Wachstums“ meist aus Idealismus.
-

Mit Optimismus allein stoppen wir den Klimawandel nicht!
Optimismus ist eine gute Strategie, Ziele zu erreichen. Seit wir in Deutschland die Ampel haben, wird ein Ziel immer wieder betont: den Klimawandel mindestens zu stoppen.
-

Klimawandel bedroht empfindliche arktische Küsten
Arktische Küsten zeichnen sind besonders empfindlich für die Auswirkungen des Klimawandels, der die ohnehin schon sehr schnelle Küstenerosion noch weiter beschleunigt. Forschende des Alfred-Wegener-Instituts beschreiben dies jetzt und vor welchen…
-

Alpengletscher schmelzen außergewöhnlich schnell
Die Gletscher in Österreich sind durch den Klimawandel unter starken Druck geraten. Selbst in großer Höhe schmelzen die Eiskappen ab.
-

Sachliche Debatte über Hochwasserkatastrophe findet im Internet keinen Platz
Ein Tübinger Forschungsteam hat die Internetkommunikation zur Hochwasserkatastrophe untersucht. Dabei dominieren Schuldzuweisungen und utopische Weltanschauungen.
-

Wie passten sich frühere Gesellschaften an Klimaänderungen an?
Viele harte Winter, lange Dürreperioden und verregnete, kühle Sommer. Während der Kleinen Eiszeit vom 13. bis ins 19. Jahrhundert mussten die Menschen sich genauso wie wir heute mit Klimaänderungen auseinandersetzen.
-

Erleichtert uns die Perspektivenübernahme eines Klimaopfers nachhaltiges Leben?
Beim klimafreundlichen Verhalten klaffen Wollen und Handeln häufig auseinander. Auch wenn die meisten Menschen den Klimawandel gebremst sehen möchten, verhalten sich viele nicht entsprechend nachhaltig. Forschende der Universität Bern zeigen…
-

Ist Seegras doch kein Helfer gegen den Klimawandel?
Tropische Seegraswiesen nehmen offenbar teils deutlich weniger Kohlendioxid auf als lange gedacht. Zuletzt vermutete man Seegras als natürlichen Kohlendioxid-Speicher dank symbiotischer Bakterien.
-

Dürregefahr und lang anhaltende Wetterlagen in Europa erwartet
Die globale Erwärmung macht es wahrscheinlicher, dass Wetterlagen im Sommer der Nord-Halbkugel länger anhalten, was zu mehr extremen Wetterereignissen wie Dürreperioden führt.
-

Es geht auch um eine gerechte Klimawende
Es geht um nichts weniger als die Menschheit, und ob die gerechte Klimawende möglich ist? Die Fakten liegen auf dem Tisch.
-

Ist die Jugend in der Klimakrise gefangen zwischen Wissen und Tun?
56 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren machen sich Sorgen über die Klimakrise. Doch die Bereitschaft, aktiv etwas an seinem Handeln zu ändern, ist gering.
-

Weltkarte der wichtigsten Schutzgebiete zur Abwendung einer Klimakatastrophe
Eine Studie von Conservation International beschreibt die entscheidenden Ökosysteme auf der Erde, die die Menschheit schützen muss, um eine Klimakatastrophe zu vermeiden. Diese Ökosysteme enthalten so dichte Kohlenstoffspeicher, dass sie…
-

Natürliche Flussauen sind besser für den Klimaschutz
Naturschutz und Klimaschutz gehen oft Hand in Hand. Ein gutes Beispiel sind Flussläufe, die sich natürlich verlagern können. Sie sind laut einer Studie effizientere Kohlenstoffsenken als begradigte Flüsse. Rund 8500…
-

Kohlendioxid-Emissionen steigen nach Corona-Pause wieder
Rückschlag fürs Kima! Nachdem Im Corona-Jahr 2020 die fossilen Kohlendioxid-Emissionen im globalen Schnitt deutlich sanken, nähern sie sich in diesem Jahr wieder dem Niveau von vor der Corona-Pandemie an. Zu…
-

Seegras als natürlicher Kohlendioxid-Speicher dank symbiotischer Bakterien
Das Kohlendioxid in der Atmosphäre ist ein Rechenergebnis aus CO2-Quellen und -Senken. Während der Mensch das Gas produziert, speichern zum Beispiel Seegraswiesen an Küsten große Mengen Kohlendioxid aus der Atmosphäre.…
-

Weltklimagipfel: Keine Kultur ist dauerhaft krisensicher
Seit vergangenem Sonntag ist im schottischen Glasgow eine Dauerkrise zu beobachten. Ein Weltklimagipfel, der sich angesichts sichtbarerer und mahnender Auswüchse einer weltweiten Klimakrise in diesem Jahr als handlungsunfähig erweist. Was…
-

Weltklimagipfel COP26 wird am Menschen scheitern
Mal ehrlich, wir hoffen doch jetzt, dass beim Weltklimagipfel COP26 in Glasgow ab heute mal eben die Welt gerettet wird. Leute, das wird sie nicht! Wir hatten COP1 bis COP25.…

