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Naturnahe, fraktale Architektur fördert Wohlbefinden
Fraktale und naturähnliche Gestaltung fördert messbar das physische und psychische Wohlbefinden. Dieses Wissen gezielt in stadtplanerische Entscheidungen einfließen zu lassen, fordert die Wissenschaft. Jedes Jahr geben Touristen Millionen aus, um…
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Globale Erwärmung lässt Blüte früher starten
Bei Kirschbäumen im Schweizer Kanton Basel-Landschaft und bei Rosskastanien in Genf treten Blattentstehung und Blüte immer früher auf. Für Forschende ein deutliches Zeichen für die globale Erwärmung, die sich seit…
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Unerwartetes Waldsterben nach Klimaextremen beunruhigt Wissenschaftler weltweit
Eine neue Studie zeigt, dass weiteres Baum- und Waldsterben wahrscheinlich ist. Demnach analysierten internationale Waldexperten auffällige Ereignisse von Baum- und Waldsterben, die in den letzten Jahrzehnten klimabedingt auf der Erde…
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Umweltakteure von Idealismus statt apokalyptischem Denken getrieben
Trotz fast aussichtsloser Umweltsituation speist sich das Engagement der europäischen Umweltbewegung und Umweltakteure selbst fünfzig Jahre nach dem Club-of-Rome-Papier „Grenzen des Wachstums“ meist aus Idealismus. „Auch Gruppen wie die ‚Letzte…
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Das Artensterben schlägt manchmal doppelt zu
An den Verlust der Artenvielfalt und das Artensterben haben wir uns leider gewöhnt. Sobald das letzte Individuum einer Art stirbt, verschwindet sie nicht nur von unserem Planeten, sondern auch aus…
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Warum ist der Regenwurm ein Ökosystemingenieur?
Wissenschaft erklärt im Interview mit Nico Eisenhauer, Regenwurm-Experte und Professor für Experimentelle Interaktionsökologie an der Universität Leipzig und Leiter der Forschungsgruppe Experimentelle Interaktionsökologie am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)…
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Bis zu neun Prozent aller europäischen Pflanzen gefährdet
Sieben bis neun Prozent aller in Europa vorkommenden Gefäßpflanzenarten sind in ihrem weltweiten Fortbestand gefährdet. Das ist das Ergebnis einer Studie. Die Forschenden kombinierten Rote Listen gefährdeter Pflanzenarten in Europa…
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Wissenschaft bekommt trotz Verschwörungstheorien hohe Zustimmung
Trotz Verschwörungstheorien hat das Vertrauen in die Arbeit der Wissenschaft mit der Corona-Pandemie deutlich zugenommen. Forschende beschreiben seit Beginn der Pandemie einen deutlichen Anstieg und eine Stabilisierung des Vertrauens auf…
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Genetik hat moderaten Einfluss auf Naturverbundenheit
Eineiige Zwillinge, die sich genetisch zu fast hundert Prozent gleichen, sind sich in ihrer Naturverbundenheit ähnlicher als zweieiige Zwillinge, die nur eine genetische Identität von etwa fünfzig Prozent aufweisen. Die…
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Schaden durch invasive Arten eine Billion Euro
Die Kosten von Schäden, die durch invasive Arten verursacht wurden, sind mindestens zehnmal so hoch wie die Ausgaben, die für ihre Bekämpfung notwendig wären. Durch Vorsorgemanagement könnten nach Forschungsergebnissen weltweit…
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Mit Optimismus allein stoppen wir den Klimawandel nicht!
Optimismus ist eine gute Strategie, Ziele zu erreichen. Seit wir in Deutschland die Ampel haben, wird ein Ziel immer wieder betont: den Klimawandel mindestens zu stoppen. „Wir müssen Klimakrise und…
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Klimawandel heizt den Höhenflug grüner Parteien in Europa an
Ein zusätzlicher, offenbar durch den Klimawandel verursachter, ungewöhnlich warmer Tag in jedem Monat eines Jahres lässt in Europa sowohl Umweltbewusstsein als auch den Stimmenanteil grüner Parteien um 0,8 Prozentpunkte ansteigen.…
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Seltene Gänsekresse-Arten schützen sich in den Rheinauen womöglich selbst vor dem Aussterben
Forschende haben in den Rheinauen eine Gänsekresseart gefunden, die sich mit einer anderen, eng verwandten Art kreuzt und dadurch vor dem Aussterben bewahrt werden könnte.
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Städte können Rückzugsgebiet für die Fledermaus sein
Verstädterung ist eine Bedrohung für Fledermauspopulationen auf der ganzen Welt. Vor allem künstliches Licht in der Nacht und immer weniger Lebensraum und Nahrungsangebot sind Gründe. Trotzdem gibt es Orte innerhalb…
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Klimawandel bedroht empfindliche arktische Küsten
Arktische Küsten zeichnen sind besonders empfindlich für die Auswirkungen des Klimawandels, der die ohnehin schon sehr schnelle Küstenerosion noch weiter beschleunigt. Forschende des Alfred-Wegener-Instituts beschreiben dies jetzt und vor welchen…
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Intensität der Landnutzung gefährdet Biodiversität zu einem Viertel
Auch Land- und Forstwirtschaft beeinflussen, verändern oder zerstören natürliche Lebensräume. Meist berechnet man ihre Auswirkung auf die Biodiversität anhand der durch Landnutzung beanspruchten Fläche. Doch auch die Intensität der Naturnutzung…
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Tausende Fliegen und Mücken bisher noch nicht erfasst
In Deutschland gibt es wohl viel mehr noch unentdeckte Fliegen- und Mückenarten als bisher angenommen. Dies zeigen neue Ergebnisse aus der Forschung, die gezielt bisher unbekannte Arten, sogenannte „Dark Taxa“,…
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Mensch-Natur-Beziehung neu typologisieren
Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist sehr vielgestaltig. Ein gutes Beispiel ist der Wolf. Die gesellschaftlichen Einstellungen zu dem seit Jahren hierzulande wieder heimischen Tier sind stark polarisiert. Forschende…
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Mit Rewilding die biologische Vielfalt erhalten?
Den Verlust an biologischer Vielfalt aufzuhalten, stellt eine zentrale Herausforderung dar. Deshalb ist das so genannte „Rewilding“ in den vergangenen Jahren als eine besonders erfolgversprechende, partizipative und prozessorientierte Methode des…
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Hummeln brauchen für Fortpflanzung abwechslungsreiche Landschaft und viel Pollen
Hummeln zählen zu den wichtigen Bestäubern, da sie viele verschiedene Pflanzenarten bestäuben und äußerst robust sind. Sie können bei Temperaturen fliegen, bei denen es für andere noch zu kalt ist.…
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