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Tausende Fliegen und Mücken bisher noch nicht erfasst
In Deutschland gibt es wohl viel mehr noch unentdeckte Fliegen- und Mückenarten als bisher angenommen. Dies zeigen neue Ergebnisse aus der Forschung, die gezielt bisher unbekannte Arten, sogenannte „Dark Taxa“,…
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Mensch-Natur-Beziehung neu typologisieren
Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur ist sehr vielgestaltig. Ein gutes Beispiel ist der Wolf. Die gesellschaftlichen Einstellungen zu dem seit Jahren hierzulande wieder heimischen Tier sind stark polarisiert.
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Mit Rewilding die biologische Vielfalt erhalten?
Den Verlust an biologischer Vielfalt aufzuhalten, stellt eine zentrale Herausforderung dar. Deshalb ist das so genannte „Rewilding“ in den vergangenen Jahren zunehmend ins Rampenlicht gerückt.
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Hummeln brauchen für Fortpflanzung abwechslungsreiche Landschaft und viel Pollen
Hummeln zählen zu den wichtigen Bestäubern, da sie viele verschiedene Pflanzenarten bestäuben und äußerst robust sind.
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Satelliten liefern Daten für Karte über Natürlichkeit der Erde
Veränderungen auf der Erde können heute nahezu in Echtzeit beobachtet werden, denn viele Satelliten im Weltall sind mit Kameras und Sensoren genau dafür ausgestattet. Die Erdbeobachtung liefert Informationen darüber, welche…
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Schutzgebiete für biologische Vielfalt wichtig
Schutzgebiete gehören zu den effektivsten Mitteln, um die biologische Vielfalt zu erhalten.
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Mehr Baumarten auf der Erde als bislang angenommen
Mehr als 73000 Baum-Arten gibt es weltweit, wie Forschende aus aller Welt jetzt berichten. Demnach sind es 14 Prozent mehr als bisher angenommen.
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Schutzgebiete für Biodiversität schützen und Platz sparen
Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Bis zu eine Million Arten sind gefährdet. Viele könnten in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Schutzgebiete sind daher dringend notwendig.
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Geht ohne Auto und Paketdienst nix mehr?
Eine Herausforderung durch den Klimawandel ist die Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs. Corona hat das Problem erkennbar verschärft. Paketdienste und Autos haben Konjunktur.
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Alpengletscher schmelzen außergewöhnlich schnell
Die Gletscher in Österreich sind durch den Klimawandel unter starken Druck geraten. Selbst in großer Höhe schmelzen die Eiskappen ab.
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Referenzgenome helfen bei Erhaltung der Artenvielfalt
m die Artenvielfalt Europas zu erforschen und wichtige genomische Daten dafür bereitzustellen, initiierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 48 Ländern Anfang 2021 den „Europäischen Referenz-Genom-Atlas“.
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Sachliche Debatte über Hochwasserkatastrophe findet im Internet keinen Platz
Ein Tübinger Forschungsteam hat die Internetkommunikation zur Hochwasserkatastrophe untersucht. Dabei dominieren Schuldzuweisungen und utopische Weltanschauungen.
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Rainfarn-Maskenbiene ist Wildbiene des Jahres 2022
Das Kuratorium „Wildbiene des Jahres“ hat für 2022 eine Biene gewählt, die auf den ersten Blick eher an eine kleine schwarze Wespe oder Ameise erinnert: die Rainfarn-Maskenbiene.
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Klimawandel bedroht die Artenvielfalt in Hecken
In Nord- und Westeuropa prägen oftmals Heckenlandschaften die landwirtschaftlich genutzten Gebiete. Sie haben eine lange Tradition als lebende Zäune, Holz- und Nahrungslieferanten oder als Windschutz.
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Wie passten sich frühere Gesellschaften an Klimaänderungen an?
Viele harte Winter, lange Dürreperioden und verregnete, kühle Sommer. Während der Kleinen Eiszeit vom 13. bis ins 19. Jahrhundert mussten die Menschen sich genauso wie wir heute mit Klimaänderungen auseinandersetzen.
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Mikrobe des Jahres 2022 ist die Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae
Wenn zu Jahresbeginn die Sektkorken knallen, ist auch die Mikrobe des Jahres 2022 beteiligt. Denn die Bäckerhefe Saccharomyces cerevisiae ist nicht nur an der Produktion von Bier und Brot beteiligt,…
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Erleichtert uns die Perspektivenübernahme eines Klimaopfers nachhaltiges Leben?
Beim klimafreundlichen Verhalten klaffen Wollen und Handeln häufig auseinander. Auch wenn die meisten Menschen den Klimawandel gebremst sehen möchten, verhalten sich viele nicht entsprechend nachhaltig. Forschende der Universität Bern zeigen…
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Zähe Leimflechte und Kleingabelzahnmoos – 2022 wird ihr Jahr
Die Bryologisch-lichenologische Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa hat die Zähe Leimflechte und das Kleingabelzahnmoos zu „Moos und Flechte des Jahres 2022“ auserkoren.
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Schon Neandertaler veränderten vor 125000 Jahren ihre Landschaft
Jäger und Sammler haben schon vor 125000 Jahren eine Veränderung des Ökosystems verursacht. So nutzten Neandertaler Feuer, um die Landschaft offen zu halten.
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Ist Seegras doch kein Helfer gegen den Klimawandel?
Tropische Seegraswiesen nehmen offenbar teils deutlich weniger Kohlendioxid auf als lange gedacht. Zuletzt vermutete man Seegras als natürlichen Kohlendioxid-Speicher dank symbiotischer Bakterien.
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Insektensterben: Tiere in Naturschutzgebieten stark mit Pestiziden belastet
Vier Jahre ist es her, dass der Entomologische Verein Krefeld erstmals auf das dramatische Insektensterben hinwies. Jetzt gibt es deutliche Hinwiese, dass Insekten in Naturschutzgebieten stark mit Pestiziden belastet sind.
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Dürregefahr und lang anhaltende Wetterlagen in Europa erwartet
Die globale Erwärmung macht es wahrscheinlicher, dass Wetterlagen im Sommer der Nord-Halbkugel länger anhalten, was zu mehr extremen Wetterereignissen wie Dürreperioden führt.
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Pflanzenwelt verliert weltweit an Einzigartigkeit
Wenn gebietsfremde Pflanzen sich in ein bestehendes Ökosystem integrieren und sich dort erfolgreich ausbreiten, kann dies in seltenen Fällen zur Einzigartigkeit der regionalen Flora beitragen.
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Behindern Fledermäuse die Windkraftpläne der Ampel-Koalition?
Fledermäuse kommen oft durch Windkraftanlagen zu Tode – darunter eine hohe Zahl getöteter Jungtiere und Weibchen, was sich negativ auf die Bestandsentwicklung auswirken könnte.
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Stickstoffliebende wie die Brennessel können die Artenvielfalt beeinträchtigen
Wir wissen schon lange, dass wir Menschen viel zu viel Stickstoff in Boden und Natur einbringen. Und dass das auch negative Folgen für die Artenvielfalt hat.
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Es geht auch um eine gerechte Klimawende
Es geht um nichts weniger als die Menschheit, und ob die gerechte Klimawende möglich ist? Die Fakten liegen auf dem Tisch.
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Linke und Konservative unterscheiden sich auch in Naturvorlieben
Menschen mit eher konservativer Weltanschauung schätzen Leistungen der Natur, die der Versorgung dienen. Linke hingegen bevorzugen hauptsächlich kulturelle Ökosystemleistungen.
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Der Klimawandel geht an unseren Gewässern nicht vorbei
Interview mit den Professorinnen Rita Adrian und Sonja Jähnig sowie Professor Mark Gessner vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
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Ist die Jugend in der Klimakrise gefangen zwischen Wissen und Tun?
56 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 29 Jahren machen sich Sorgen über die Klimakrise. Doch die Bereitschaft, aktiv etwas an seinem Handeln zu ändern, ist gering.
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Geoportal und digitaler Ökosystematlas bieten Vielfalt an Umweltdaten
Wer sich beruflich oder privat mit Klima-, Natur- oder Umweltschutz befasst, braucht oft Geodaten. Auch Bundesbehörden stellen mittlerweile eine Vielfalt spezieller Umweltdaten zur kostenfreien Nutzung ins Internet. In Deutschland gibt…
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